Business & Personal Coaching

Sie können natürlich weitermachen wie bisher.

  • Die perfekte Entscheidung suchen, obwohl es die vielleicht gar nicht gibt.
  • Noch ein bisschen mehr leisten, weil es irgendwie immer noch nicht reicht.
  • Sich weiter aufopfern und hoffen, dass es irgendwann endlich jemand zu schätzen weiß.
  • Das schwierige Gespräch noch einmal verschieben.
  • Und nachts weiter darüber nachdenken, was Sie morgen endlich anders machen wollen.

Vielleicht funktioniert das sogar noch eine ganze Weile.

Die Frage ist nur: Wie viel Kraft kostet es Sie?

Manchmal kostet uns das Ausweichen, Grübeln und Durchhalten mehr Energie als der Schritt auf das zu, was uns eigentlich beschäftigt.

Oder Sie gönnen sich einen Blick von außen.

Nicht, weil Sie es allein nicht schaffen. Und schon gar nicht, weil Coaching etwas für Menschen ist, die „zu schwach“ sind.

Im Coaching bekommen Sie Raum, Abstand zu gewinnen und genauer hinzuschauen: Was beschäftigt mich wirklich? Was hält mich zurück? Was kann ich beeinflussen? Warum sehe und bewerte ich die Situation so, wie ich es tue? Und was brauche ich, um wieder kraftvoller ins Handeln zu kommen?

Dabei steht für mich der ganze Mensch im Mittelpunkt. Berufliches und Privates lassen sich nicht immer sauber voneinander trennen. Was uns persönlich beschäftigt, wirkt in den Beruf hinein – und berufliche Belastungen begleiten uns manchmal bis nach Hause.

Coaching kann bedeuten, wieder bewusst in Bewegung zu kommen. Manchmal heißt das, auf etwas zuzugehen, dem Sie bisher ausgewichen sind. Manchmal braucht es Abstand, eine klare Grenze oder die Entscheidung, etwas loszulassen. Beides kann notwendig sein, um wieder kraftvoll handeln zu können.

Das Ich wächst am Du.

Martin Buber

Vielleicht kennen Sie das …

Nach außen läuft vieles. Sie übernehmen Verantwortung, treffen Entscheidungen und sind für andere ansprechbar. Und trotzdem merken Sie, dass etwas nicht mehr so richtig passt.

Vielleicht …

  • stehen Sie vor einer Entscheidung, bei der Kopf und Bauch unterschiedliche Antworten geben.
  • geraten Sie immer wieder in ähnliche Situationen oder Konflikte und fragen sich, warum sich bestimmte Dinge wiederholen.
  • fällt es Ihnen schwer, Nein zu sagen oder Grenzen zu setzen, ohne anschließend ein schlechtes Gewissen zu haben.
  • möchten Sie es möglichst allen recht machen und merken, dass Ihre eigenen Bedürfnisse dabei immer weiter nach hinten rutschen.
  • sind Sie beruflich erfolgreich und fragen sich trotzdem: Will ich das eigentlich noch so?
  • stehen Sie vor einer neuen Rolle, einem beruflichen Wechsel oder einer Veränderung und möchten herausfinden, was wirklich zu Ihnen passt.
  • merken Sie, dass Ihnen etwas Kraft und Energie raubt, können aber noch nicht genau benennen, was es ist.
  • wissen Sie eigentlich, was Sie tun müssten – und tun es trotzdem nicht.

Oft fehlt es gar nicht am guten Willen. Manchmal fehlt einfach ein Raum, in dem Sie laut denken, sortieren, zweifeln und auch einmal so sein dürfen, wie Sie gerade sind – ohne funktionieren oder schon eine Lösung haben zu müssen.

Diesen Raum möchte ich Ihnen im Coaching geben.

IHRE ENTWICKLUNG

Wenn sich der Blick verändert

Kennen Sie diesen Satz: „Diese Situation macht etwas mit mir.“?

Was wäre, wenn die Situation gar nicht etwas mit Ihnen macht, sondern etwas in Ihnen auslöst?

Dieser kleine sprachliche Unterschied kann den Blick verändern. Denn zwei Menschen können dieselbe Situation erleben und ganz unterschiedlich darauf reagieren. Erfahrungen, Gedanken, Bewertungen, Gefühle und Bedürfnisse spielen dabei eine Rolle.

Genau dort setzt Coaching an: bei Ihnen und bei der Frage, wie Sie mit dem umgehen möchten, was gerade in Ihrem Leben oder Beruf geschieht.

Vielleicht …

Neue berufliche Rolle

Sie übernehmen eine neue Führungsrolle oder bekommen eine neue Führungskraft und möchten herausfinden, wie Sie die neue Situation mitgestalten können.

Veränderung & KI

Ihr Tätigkeitsfeld verändert sich und Sie möchten entdecken, welche Fähigkeiten jetzt gefragt sind und welche neuen Möglichkeiten sich für Sie ergeben.

Entscheidungen & Neuorientierung

Sie stehen vor einer beruflichen Entscheidung und möchten herausfinden, welcher Weg wirklich zu Ihnen passt.

Konflikte & Abgrenzung

Sie möchten mutiger ansprechen, was Ihnen wichtig ist, Grenzen setzen und dabei in Verbindung bleiben.

Nachfolge & neuer Lebensabschnitt

Sie geben Verantwortung ab oder der Ruhestand rückt näher und Sie werden neugierig darauf, was danach kommen könnte.

Ungewollte Veränderungen

Eine Veränderung, die Sie sich nicht ausgesucht haben, bringt vieles durcheinander und Sie möchten wieder entdecken, was Sie selbst gestalten können.

Coaching kann einen Raum öffnen, neugierig auf sich selbst zu werden. Auf Fähigkeiten, Ideen und Möglichkeiten, die vielleicht längst da sind, bisher aber wenig Raum bekommen haben. Manchmal kommt dabei etwas zum Vorschein, mit dem Sie selbst nicht gerechnet hätten.

Sie dürfen ausprobieren, andere Perspektiven einnehmen und entdecken, was zu Ihnen passt. Nicht jeder Versuch muss gleich die Lösung sein. Manchmal entsteht aus einem ersten Schritt eine ganz neue Möglichkeit.

Die Angst muss dafür nicht erst verschwinden. Manchmal reicht ein Prozent mehr Mut, um den ersten Schritt zu wagen.

Wahrnehmen. Unterscheiden. Entdecken. Ausprobieren.

MEINE ARBEITSWEISE

Lernen darf berühren und berühren wird etwas bewegen.

Manchmal braucht Verbindung den Mut zur Konfrontation.

Im Coaching interessiert mich zunächst, was Sie tatsächlich wahrgenommen haben – und worauf sich Ihre Aufmerksamkeit dabei gerichtet hat.

Denn wir nehmen in einer Situation nie alles gleichzeitig wahr. Manchmal bleibt ein Satz hängen, ein Blick, ein Tonfall oder eine bestimmte Reaktion. Und genau diesem Ausschnitt geben wir eine Bedeutung.

Aus „Mein Vorgesetzter hat auf meine E-Mail nicht geantwortet“ kann zum Beispiel der Gedanke werden: „Er nimmt mich nicht ernst.“ Vielleicht entwickelt sich daraus irgendwann sogar die Überzeugung: „Meine Meinung zählt hier sowieso nicht.“

Und diese Überzeugung beeinflusst wiederum, wie wir die nächste Situation wahrnehmen, wie wir uns fühlen und wie wir reagieren. Vielleicht ziehen wir uns zurück, sagen weniger oder sprechen etwas gar nicht mehr an.

Im Coaching schauen wir genauer hin:

  • Was habe ich tatsächlich wahrgenommen?
  • Worauf habe ich meine Aufmerksamkeit gerichtet?
  • Welche Bedeutung habe ich dem gegeben?
  • Was habe ich daraus geschlossen?
  • Wovon bin ich inzwischen überzeugt?
  • Was löst das in mir aus?
  • Und wie beeinflusst es mein Verhalten?

Dabei geht es nicht darum, die eigene Sichtweise für falsch zu erklären. Spannender finde ich die Frage: Ist sie die einzig mögliche?

Manchmal entsteht allein dadurch wieder Bewegung. Eine andere Perspektive wird denkbar. Ein Gespräch, dem Sie bisher ausgewichen sind, wird vielleicht möglich.

Denn Konfliktvermeidung kann auf Dauer auch Kontaktvermeidung bedeuten. Man spricht weniger miteinander, zieht sich zurück oder geht einander aus dem Weg. Verbindung geht verloren.

Manchmal braucht Verbindung deshalb den Mut, auf etwas oder jemanden zuzugehen: ein Thema anzusprechen, eine Frage zu stellen, eine Grenze deutlich zu machen oder für etwas einzustehen, das Ihnen wichtig ist.

Manchmal braucht es die andere Bewegung: Abstand nehmen, Nein sagen, eine Rolle abgeben oder etwas loslassen.

Im Coaching können Sie herausfinden, welche Bewegung für Sie gerade stimmig ist, neue Möglichkeiten entdecken und ausprobieren, wie Sie damit umgehen möchten.

Herantreten oder Abstand nehmen. Festhalten oder loslassen. Sprechen oder zuhören.

Wenn nicht nur einer in Bewegung kommen soll

TEAMCOACHING

Manche Fragen lassen sich nicht allein klären, weil sie zwischen Menschen entstehen. Unterschiedliche Erwartungen, Rollen und Sichtweisen treffen aufeinander, Gespräche drehen sich im Kreis oder Themen werden lieber gar nicht mehr angesprochen.

Im Teamcoaching bekommt das Team einen gemeinsamen Raum, um genauer hinzuschauen: Was geschieht gerade zwischen uns? Wie trägt jeder Einzelne zur Situation bei? Was brauchen wir voneinander? Und was möchten wir gemeinsam verändern?

Dabei geht es nicht darum, dass am Ende alle einer Meinung sind. Unterschiedliche Perspektiven dürfen bleiben. Spannend ist, ob es gelingt, sie anzusprechen, einander besser zu verstehen und wieder gemeinsam handlungsfähig zu werden.

Ein Teamcoaching kann zum Beispiel sinnvoll sein, wenn sich Rollen oder Verantwortlichkeiten verändern, Konflikte die Zusammenarbeit belasten, ein Team neu zusammengesetzt wird oder Veränderungen im Unternehmen gemeinsam bewältigt werden sollen.

Aus ICH und DU kann wieder ein tragfähiges WIR entstehen.

So kann Ihr Coaching aussehen

DER COACHINGPROZESS

Kein Coaching verläuft genau wie das andere. Manchmal geht es um eine konkrete Entscheidung, manchmal zeigt sich erst im Gespräch, worum es eigentlich geht. Deshalb gibt es einen Rahmen – und gleichzeitig genügend Raum für das, was sich im Prozess entwickelt.

Ihre Situation erkunden

Was beschäftigt Sie gerade? Was nehmen Sie wahr? Was haben Sie bereits versucht? Gemeinsam schauen wir auf Ihre aktuelle Situation und auf Ihre innere Landkarte: Welche Erfahrungen, Werte, Erwartungen und Überzeugungen prägen Ihren Blick auf das, was gerade geschieht?

Dabei geht es nicht darum, diese Landkarte zu bewerten. Spannend ist, was darauf vielleicht besonders groß eingezeichnet ist – und was bisher noch ein weißer Fleck geblieben ist.

Anliegen und Ziel klären

Was möchten Sie verändern, klären oder vielleicht auch besser verstehen? Woran würden Sie merken, dass das Coaching für Sie hilfreich war?

Dabei darf sich ein Anliegen verändern. Manchmal beginnen wir mit einer Frage und entdecken im Gespräch, dass etwas ganz anderes dahinterliegt.

Das eigene Kraftdepot entdecken

Welche Fähigkeiten, Erfahrungen und Stärken bringen Sie bereits mit? Was hat Ihnen in anderen Situationen geholfen? Und was steckt vielleicht noch in Ihnen, das bisher wenig Raum bekommen hat?

Ich nenne das gerne Ihr Kraftdepot. Manches darin kennen Sie gut. Anderes wartet vielleicht noch darauf, entdeckt zu werden.

Möglichkeiten ausprobieren– Risiken und Nebenwirkungen prüfen

Eine neue Idee muss nicht sofort die richtige Lösung sein. Wir können Perspektiven wechseln, Möglichkeiten durchspielen und prüfen: Was passt zu Ihnen? Was möchten Sie ausprobieren?

Und wir schauen auf mögliche Risiken und Nebenwirkungen: Was könnte sich durch Ihre Entscheidung verändern? Für Sie selbst, für andere Menschen und für Ihr berufliches Umfeld? Was könnte hilfreich sein und welche Folgen möchten Sie vorher mitbedenken?

Den nächsten Schritt gehen

Am Ende steht nicht zwangsläufig die große Lösung. Oft ist ein konkreter nächster Schritt hilfreicher.

Was möchten Sie nach unserem Gespräch anders machen, ausprobieren oder ansprechen? Vielleicht gibt es etwas, das Sie innerhalb der nächsten 72 Stunden umsetzen können, damit aus einer Erkenntnis eine eigene Erfahrung wird.

Denn Coaching endet für mich nicht mit unserem Gespräch. Spannend wird es, wenn Sie im Alltag ausprobieren, was für Sie tatsächlich funktioniert. Was verändert sich? Was fühlt sich noch ungewohnt an? Was gelingt bereits – und wo braucht es vielleicht einen anderen Weg?

Diese Erfahrungen greifen wir beim nächsten Termin wieder auf und entwickeln daraus den nächsten Schritt.

So entsteht Entwicklung nicht nur im Coachingraum, sondern dort, wo sie gebraucht wird: in Ihrem Alltag.

Die Richtung bestimmen Sie. Ich begleite Sie dabei, Ihren eigenen Weg klarer zu sehen und auszuprobieren.

Auftragsklärung

Wer möchte eigentlich was?

Manche Menschen entscheiden sich selbst für ein Coaching. Manchmal wird es vom Unternehmen angeboten oder von einer Führungskraft angeregt. Und manchmal lautet die Botschaft mehr oder weniger deutlich: „Ein Coaching wäre für Sie jetzt sinnvoll.“

Dann interessiert mich zuerst: Was möchten Sie selbst?

Denn Unternehmen, Führungskraft und Coachee können durchaus unterschiedliche Vorstellungen davon haben, was sich durch ein Coaching verändern soll. Das sollten wir zu Beginn offen besprechen.

Was ist der Anlass für das Coaching? Was erwartet das Unternehmen? Was möchten Sie für sich erreichen? Und woran würden wir merken, dass das Coaching hilfreich war?

Wenn Ihr Unternehmen das Coaching beauftragt und bezahlt, klären wir gemeinsam, welche Ziele und Rahmenbedingungen vereinbart werden und welche Informationen an den Auftraggeber zurückfließen dürfen. Die persönlichen Inhalte unserer Gespräche bleiben vertraulich.


Ein Unternehmen kann ein Coaching anregen, beauftragen und bezahlen. Ob Sie sich darauf einlassen und was Sie daraus machen, entscheiden Sie.


WAS MICH ALS COACH AUSZEICHNET

Seit mehr als 30 Jahren arbeite ich mit Menschen. Viele davon habe ich in Situationen erlebt, in denen sie unsicher, frustriert, erschöpft oder auch einmal verzweifelt waren und selbst noch nicht wussten, wie es weitergehen kann.

Diese Erfahrung hat meine Wahrnehmung geschärft. Ich höre genau hin – und manchmal auch dazwischen. Ich achte darauf, wo Sie zögern, was Sie besonders betonen, wo sich etwas widerspricht oder worüber Sie vielleicht schnell hinweggehen.

Dabei interessiert mich nicht nur, was Sie denken und sagen. Auch das, was Sie bei sich wahrnehmen, kann eine wichtige Information sein. Manchmal reagiert der Körper längst, während der Kopf noch versucht, eine Situation einzuordnen.

Gleichzeitig stelle ich Ihnen meine eigene Wahrnehmung als Resonanzfläche zur Verfügung. Denn wir wirken nicht nur durch das, was wir sagen. Auch wie wir etwas sagen, was wir zeigen oder zurückhalten und was beim Gegenüber ankommt, gehört für mich zur Kommunikation.

Was nehme ich wahr? Was löst das, was Sie erzählen, bei mir aus? Wo werde ich aufmerksam? Diese Resonanz gebe ich Ihnen zurück – nicht als Wahrheit über Sie, sondern als eine weitere Perspektive, die Sie für sich prüfen können.

Und wir betrachten den größeren Zusammenhang: Welche Menschen, Beziehungen, Rollen oder Erwartungen spielen eine Rolle? Was verändert sich möglicherweise an anderer Stelle, wenn Sie selbst etwas verändern?

Nicht immer braucht es sofort eine Lösung. Manchmal braucht es zuerst jemanden, der Unsicherheit mit aushält, genau hinhört und neugierig bleibt.

Ich frage nach, widerspreche Ihnen auch einmal und spreche Dinge an, die vielleicht unbequem sind. Sie entscheiden, was davon für Sie hilfreich ist.

Dabei darf Coaching auch leicht sein. Wir dürfen lachen, ausprobieren und eine Idee wieder verwerfen. Ein schwieriges Thema muss nicht jede Minute schwer sein.

Und ich traue Ihnen etwas zu. Vielleicht können Sie mehr, als Sie gerade glauben. Vielleicht wissen Sie mehr, als Ihnen im Moment bewusst ist. Und vielleicht entdecken Sie Fähigkeiten oder Möglichkeiten, mit denen Sie selbst noch gar nicht gerechnet haben.

Erfahrung &. berufliche Qualifikation

Fundierte Ausbildung trifft gelebte Erfahrung.

Seit mehr als 30 Jahren bin ich Unternehmerin und arbeite mit Menschen. Ich habe Teams mit bis zu 17 Mitarbeitenden geführt – Frauen und Männer, Berufseinsteiger und erfahrene Mitarbeitende in ganz unterschiedlichen Lebensphasen.

In dieser Zeit gab es Wachstum und Veränderung, schwierige Entscheidungen und Neuanfänge. Ich habe Mitarbeitende eingestellt und verabschiedet, Verantwortung übertragen und wieder neu verteilt. Ich habe erlebt, wie Menschen nach einer Familienphase zurückkehren, sich beruflich weiterentwickeln oder an einem neuen Punkt in ihrem Leben stehen. Und ich weiß aus eigener Erfahrung, wie es sich anfühlt, unternehmerische Entscheidungen zu treffen, deren Folgen sich nicht vollständig vorhersehen lassen.

Diese Erfahrungen ersetzen keine fundierte Ausbildung. Sie helfen mir aber, viele Situationen meiner Klienten nicht nur aus einem Lehrbuch zu kennen.

Meine fachliche Grundlage bilden unter anderem:

  • Zertifizierte Business & Personal Coach (D.V.C.T. e. V.)
  • Systemische Prozessbegleiterin / systemische Weiterbildung
  • Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg
  • Impuls® Körpergestalt Coach
  • relevante Weiterbildungen zu Kommunikation, emotionaler Kompetenz und Körperwahrnehmung

Meine Ausbildungen haben mir ein fachliches Handwerkszeug gegeben. Mehr als 30 Jahre Arbeit mit Menschen und unternehmerischer Verantwortung haben mir gezeigt, dass kein Mensch und keine Situation nach Lehrbuch funktionieren. Führen bedeutet lernen.

Mein Ziel ist Ihre Entwicklung, die Sie in Ihrem Arbeitsalltag weiterbringt.

Gut zu wissen

Klarheit von Anfang an.

Wo findet das Coaching statt?

Coaching ist persönlich in meinen Räumen, online oder nach Absprache in Ihrem Unternehmen möglich.

Manchmal kann auch ein neutraler Ort hilfreich sein – oder wir verlegen ein Gespräch nach draußen und gehen ein Stück gemeinsam. Ein Spaziergang kann helfen, Abstand zu gewinnen, Gedanken zu sortieren und manches aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Welcher Rahmen für Sie und Ihr Anliegen passt, klären wir gemeinsam.

Dauer und Abstände

Wie viele Gespräche sinnvoll sind, hängt von Ihrem Anliegen und davon ab, was sich im Laufe des Coachings entwickelt. Manche Fragen klären sich in wenigen Terminen, andere brauchen mehr Zeit.

Auch die Abstände können unterschiedlich sein. Manchmal ist ein zeitnahes Gespräch hilfreich. Manchmal braucht es erst einmal Zeit, um etwas auszuprobieren und eigene Erfahrungen zu sammeln.

Wir schauen im Verlauf immer wieder gemeinsam, was Sie noch brauchen und wann Sie klar und gestärkt sind ohne mich weiterzugehen.

Wenn Coaching nicht das passende Format ist

Manchmal zeigt sich im Gespräch, dass es weniger um Ihre persönliche Entwicklung geht und stärker um Rollen, Strukturen, Zusammenarbeit oder Dynamiken im Unternehmen.

Dann schauen wir gemeinsam, was besser passt: vielleicht eine Beratung, ein Teamcoaching, ein gemeinsames Gespräch mit mehreren Beteiligten oder ein anderes Format. Und manchmal braucht es etwas, das ich selbst nicht anbiete.

Mir ist wichtig, dass das Format zu Ihrem Anliegen passt und nicht Ihr Anliegen zum Format.

Imke Götz am Telefon, lachend

Kostenfreies Erstgespräch · 30 Minuten

Lassen Sie uns erst einmal miteinander reden.

Am Telefon oder per Video, ganz unverbindlich. Gemeinsam schauen wir:

  • Worum geht es Ihnen?
  • Was möchten Sie klären oder verändern?
  • Passt die Zusammenarbeit für beide Seiten?

Der erste Schritt darf klein sein. Aber er kann etwas in Bewegung bringen.